
In der Diskussion stehe ein vom Markt abgetrennter, gesicherter Vorrat, sagte Wirtschaftsministerin Reiche in Berlin. Wie dieser ausgestaltet sein könne, werde zurzeit durch Gutachten ermittelt. Auch müsse die Reserve preislich vernünftig organisiert werden, erklärte die CDU-Politikerin. Derzeit sind die deutschen Speicher zu knapp 22 Prozent gefüllt. Die Gasspeicher-Initiative Ines erklärte, wegen der seit Beginn des Iran-Kriegs gestiegenen Preise fehlten derzeit jegliche ökonomische Anreize zur frühzeitigen Befüllung.
Diese Nachricht wurde am 17.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
