
Zunächst fließen 125 Millionen Euro an Bundesmitteln. Später sollen die Bundesländer und private Investoren die Summe aufstocken. Forschungsministerin Bär, CSU, meinte, Fusion könne die Energieprobleme der Zukunft lösen. Es sei wichtig, dass Deutschland am Steuer sitze und nicht nur Beifahrer sei. Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Olschowski, Grüne, sprach von einem richtig guten Tag für die Forschungslandschaft. Ihr bayerischer Amtskollege Blume (CSU) nannte Fusion eine Jahrhundertchance.
Fusionsenergie entsteht, wenn Atomkerne unter hoher Temperatur und hohem Druck miteinander verschmolzen werden. Theoretisch lassen sich damit klimaneutral große Energiemengen erzeugen.
Diese Nachricht wurde am 29.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
