
Der frühere BND-Präsident Schindler warf der Politik vor, die Fähigkeiten des Dienstes zu stark beschnitten zu haben. Ein Zusammenschluss früherer hochrangiger deutscher Nachrichtendienstmitarbeiter forderte eine Bestandsaufnahme der personellen und operativen Fähigkeiten des Auslandsgeheimdienstes - ebenso wie der rechtlichen Rahmenbedingungen.
Nach dem Aufstand der Wagner-Gruppe in Russland war Kritik an einer angeblich zu späten Information der Bundesregierung durch den BND laut geworden. In Medienberichten war von einer möglichen Ablösung von BND-Präsident Kahl die Rede. Diesen Spekulationen erteilte die Bundesregierung eine Absage.
Diese Nachricht wurde am 03.07.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
