
Dabei geht es um die Regelung der Ampel-Koalition, wonach neue Heizungen in bestehenden Gebäuden in Mittel- und Großstädten ab dem 1. Juli zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Diese Frist soll nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums auf Ende Oktober verschoben werden - mit dem Ziel, dass die 65-Prozent-Regelung gar nicht mehr wirksam wird.
Die Bundesregierung hat eine Reform des sogenannten Heizungsgesetzes auf den Weg gebracht, die sich allerdings verzögert. Mit der Reform soll der Einbau von Gas- und Ölheizungen weiter möglich sein, wenn ab 2029 anteilig klimafreundliche Brennstoffe genutzt werden.
Diese Nachricht wurde am 29.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
