
Der SPD-Politiker sagte nach einer Konferenz mit den Umweltministerinnen und Umweltministern der Länder in Leipzig, er werde noch dieses Jahr ein entsprechendes Gesetz vorlegen. Nachfüllbare Varianten sollten davon nicht betroffen sein. Schneider begründete das Verbot mit der Feuergefahr, die von den Einweg-E-Zigarretten ausgehe. Sie würden von Nutzern häufig über den Hausmüll oder den Gelben Sack entsorgt und führten dann zu Bränden in den Entsorgungsanlagen.
Der Bundesrat hatte sich bereits mehrfach für ein Verbot ausgesprochen.
Diese Nachricht wurde am 08.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
