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UNO-Artenschutzkonferenz
Bundesumweltministerin Lemke hält Einigung für möglich

Bundesumweltministerin Lemke hält eine Einigung bei der UNO-Artenschutzkonferenz im kolumbianischen Calí weiterhin für möglich.

    Portrait von Steffi Lemke
    Bundesumweltministerin Steffi Lemke, Bündnis 90/Die Grünen (Archivbild) (picture alliance / Metodi Popow)
    Die Grünen-Politikerin sagte im Deutschlandfunk, die Texte für die Abschlusserklärung lägen zum Teil schon vor. Als Erfolg wertete sie es, dass von den anvisierten 20 Milliarden US-Dollar bis 2025 bereits 15 Milliarden zugesagt worden seien.
    Die klimapolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Scheer, sagte im Deutschlandfunk, die 1,5 Milliarden Euro aus Deutschland für Klimaschutz und Biodiversität seien nicht verhandelbar. Bundeskanzler und Regierung hätten das Geld zugesagt.
    Die UNO-Artenschutzkonferenz in Calí soll eigentlich heute zu Ende gehen. Sie soll die Finanzierung von 23 Naturschutzzielen sicherstellen, die bei der letzten Konferenz in Kanada vor zwei Jahren vereinbart worden waren.
    Diese Nachricht wurde am 01.11.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.