
Der CDU-Politiker sagte bei einem Besuch in Kelberg, der Start der Ausgleichsmaßnahmen zeige, dass man dieses wichtige Vorhaben jetzt konsequent voranbringe. Bis mit dem Bau der eigentlichen Trasse begonnen wird, könnte es noch Jahre dauern.
Das Bundesverwaltungsgericht hatte im November 2025 den Weg für den Ausbau des ersten Teils freigemacht und die Klage von Umweltschützern abgewiesen. Für zwei weitere verbleibende Teilstücke der A1 gibt es noch kein Baurecht. Die Autobahn-Lücke von insgesamt 25 Kilometern in der Eifel zu schließen soll 1,1 Milliarden Euro kosten.
Diese Nachricht wurde am 28.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
