
Eine Bewertung der notwendigen Unterstützung könne erst nach einem Waffenstillstand erfolgen, sagte der SPD-Politiker. Zudem käme eine deutsche Beteiligung nur im Rahmen eines internationalen Mandats oder einer Kooperation sowie unter Zustimmung des Bundestages infrage. Neben Deutschland hatten sich auch Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande und Japan grundsätzlich
bereit erklärt, zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Region beizutragen.
bereit erklärt, zum Schutz der Handelsschifffahrt in der Region beizutragen.
Die Weltschifffahrtsorganisation teilte mit, sie arbeite an Lösungen für die durch den Iran-Krieg in der Straße von Hormus festsitzenden Schiffe und ihre Besatzungen. Nach Angaben der UNO-Organisation sind etwa 20.000 Seefahrer betroffen.
Diese Nachricht wurde am 19.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
