
Hintergrund sind mehrere Vorfälle an verschiedenen Standorten in Nordrhein-Westfalen, wo Löcher in Zäunen entdeckt worden waren. Eine Sprecherin des Territorialen Führungskommandos sagte, man habe deutschlandweit schnell und umfassend reagiert. Sie nannte unter anderem mehr Streifengänge, Überprüfungen von Zaunanlagen und technischen Absicherungen sowie die Sperrung einiger Bereiche.
Nach wie vor gelte für die Bundeswehreinrichtungen aber die niedrigste von vier Sicherheitsstufen.
Vergangene Woche hatte es mehrmals einen Verdacht auf Sabotage gegeben, unter anderem an der Trinkwasserversorgung der Luftwaffenkaserne Köln-Wahn. Das bestätigte sich aber nicht.
Diese Nachricht wurde am 21.08.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.