
Wie ein Sprecher mitteilte, haben bereits mehr als 180 Organisationen ihre Teilnahme bestätigt. Geprobt werde vom 4. bis 6. November, wie Bund, Länder sowie Hilfsorganisationen in Extremsituationen Informationen austauschen, Entscheidungen koordinieren und Einsätze aufeinander abstimmen. Die Hitzewelle vom Juni mit anhaltender Trockenheit habe gezeigt, wie anfällig Deutschland in derartigen Situationen sei, erklärte der BBK-Sprecher. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland bis Ende Juni bereits mehr als 5.000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben. Gleichzeitig führten die hohen Temperaturen auch zu Schäden an der Infrastruktur und Einschränkungen im Bahnverkehr.
In dem Übungsszenario wird den Angaben zufolge von einer mehrjährigen Dürre bei extrem hohen Temperaturen ausgegangen.
Diese Nachricht wurde am 28.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
