Schusswaffenangriff in Stade
Bundesweites Entsetzen nach Tat mit sechs Toten

Der Schusswaffenangriff in Stade hat bundesweit für Entsetzen gesorgt.

    Regierungschef Friedrich Merz (CDU) am 25. März 2026 bei der Befragung des Bundeskanzlers im Bundestag
    Bundeskanzler Merz zeigt sich nach dem Schusswaffenangriff in Stade erschüttert. (imago / Political-Moments )
    Bundeskanzler Merz schrieb im Online-Dienst X, die Nachricht aus Stade erschüttere ihn bis ins Mark. Sein Mitgefühl gelte den Opfern und ihren Angehörigen. Zudem dankte er der Polizei für ihren schnellen Einsatz.
    Auch Bundespräsident Steinmeier drückte seine Anteilnahme aus. In Berlin sagte Steinmeier, er sei tief erschüttert über das Ausmaß der Gewalt in einem Raum, der Schutz bieten soll.
    Der niedersächsische Ministerpräsident Lies erklärte in Hannover, die Tat mache die gesamte Landesregierung tief betroffen. Zugleich bat er darum, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und den Ermittlungen den nötigen Raum zu geben. Nun sei die Zeit für Trauer, Anteilnahme und sachliche Ermittlungsarbeit, nicht für Spekulationen und Verunsicherung.
    Diese Nachricht wurde am 29.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.