
Das sei eine sehr erfreuliche Nachricht, sagte eine Sprecherin in Berlin. Man stehe aber weiter in engem Kontakt mit den betroffenen Unternehmen und der EU-Kommission. Der Vorfall mache erneut deutlich, dass Lieferketten diversifiziert werden sollten.
Das chinesische Handelsministerium in Peking hatte gestern eine Lockerung der Exportbeschränkungen für zivile Zwecke bestätigt. Volkswagen und der Automobilzulieferer Aumovio berichteten bereits über erneute Lieferungen.
Diese Nachricht wurde am 10.11.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
