Terrorgefahr
CDU-Sicherheitspolitiker Henrichmann sieht ebenfalls konkrete Bedrohungslage in Deutschland

Die Bedrohungslage in Deutschland ist nach Ansicht des Vorsitzenden des Parlamentarischen Kontrollgremiums der Nachrichtendienste im Bundestag, Henrichmann, sichtbar gestiegen.

    Mark Henrichmann (CDU), spricht im Bundestag.
    Mark Henrichmann (CDU) (Archivbild) (picture alliance / dpa / Michael Kappeler)
    Im Deutschlandfunk sagte der CDU-Politiker, in den letzten Monaten hätten Angriffe mit russischem, chinesischem und linksextremistischem Bezug zugenommen. Daher sei die Hochstufung der Bedrohungslage durch Innenminister Dobrindt vor wenigen Tagen gerechtfertigt. Henrichmann führte aus, dass zum einen vermehrt sogenannte Low-Level-Agenten festgenommen worden seien, die etwa Autos sprengen und Hauswände beschmierten, teils ohne zu wissen, dass andere Staaten Auftraggeber seien. Außerdem seien auch Spionage-Akte, Cyberattacken und Angriffe auf Infrastruktur, wie etwa Schiffe, gestiegen.
    Diese Nachricht wurde am 22.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.