
Der Bundesvorsitzende des CDU-Arbeitnehmerflügels, Radtke, sagte dem "Handelsblatt", hier scheine ein drohender Mitglieder- und Einnahmeverlust zu wirken. Auch Thüringens Innenminister Maier von der SPD betonte, es sei ein ermutigendes Zeichen, dass die Mitgliedsunternehmen den Irrweg ihres Verbandes gestoppt hätten. Demokratie und Weltoffenheit seien wesentliche Erfolgsfaktoren der deutschen Wirtschaft.
Verbandspräsidentin Ostermann hatte gestern erklärt, die Einladung von AfD-Abgeordneten zum Parlamentarischen Abend sei ein Fehler gewesen. Man distanziere sich von Extremisten und lasse sich nicht vereinnahmen. Der Verband wolle andere Wege finden, wie man der AfD kritisch begegnen könne.
Diese Nachricht wurde am 01.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
