
In der Provinz Ituri will er ein Behandlungszentrum besuchen und mit Vertretern der örtlichen Behörden sowie betroffenen Familien sprechen. Bei seiner Ankunft sagte Tedros, die WHO sei bereit, jede notwendige Hilfe im Kampf gegen Ebola zur Verfügung zu stellen.
Für den jüngsten Ausbruch der Krankheit Mitte Mai ist die seltene Bundibugyo-Variante des Virus verantwortlich, gegen die es derzeit weder eine Impfung noch Medikamente gibt. Die Weltgesundheitsorganisation geht bisher von mindestens 223 Todesfällen aus. Betroffen sind vor allem drei Provinzen in der Demokratischen Republik Kongo sowie das Nachbarland Uganda.
Diese Nachricht wurde am 30.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
