
Dann könnte es beispielsweise wirtschaftliche Zugeständnisse geben, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Genannt werden unter anderem Reise-Erleichterungen und mehr Flugverbindungen. Auch taiwanische Fernsehserien mit - wie es hieß - "gesunden Inhalten" sollten dann in der Volksrepublik erlaubt sein. Vorausgegangen war der Besuch der taiwanischen Oppositionsführerin Cheng von der china-freundlichen Kuomintang-Partei. Sie hatte bei einem Treffen mit dem chinesischen Präsidenten Xi vom Wunsch nach Frieden und Versöhnung gesprochen.
Mit dem gewählten taiwanischen Präsidenten Lai spricht die Regierung in Peking nicht. Sie bezeichnet ihn als Separatisten. China betrachtet Taiwan als Teil seines Staatsgebiets und droht immer wieder mit einem Militäreinsatz.
Diese Nachricht wurde am 12.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
