Maßnahmen gegen Geburtenrückgang
China: Höhere Steuersätze für Kondome und Antibabypille

In China gelten neue Vorgaben, mit denen die Geburtenrate gesteigert werden soll.

    Eine Gruppe von Jungen spielt an einem Computer.
    In China werden immer weniger Kinder geboren. (AP/Wally Santana)
    Wie aus einer Regierungsmitteilung hervorgeht, wurde zum Jahreswechsel der Steuersatz für Kondome und die Antibabypille erhöht. Im vergangenen Jahr waren bereits Subventionen für die Kinderbetreuung eingeführt worden.
    Die Geburtenrate und die Bevölkerungszahl ist in China seit Jahren rückläufig. Als Gründe gelten die fortschreitende Urbanisierung und die jahrzehntelang gültige Ein-Kind-Politik, die Peking im Jahr 2015 beendet hatte.
    Diese Nachricht wurde am 02.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.