
Ein Sprecher der chinesischen Regierung sagte, das Vorhaben käme Protektionismus gleich. Es untergrabe die globalen Handelsregeln und gefährde die Stabilität internationaler Lieferketten. Peking werde den Gesetzgebungsprozess deswegen genau beobachten und die Rechte seiner Unternehmen entschlossen verteidigen.
Die EU plant, öffentliche Gelder nur dann zu vergeben, wenn die Produkte in Europa hergestellt wurden. Das gilt für ausgewählte Sektoren, insbesondere in den Bereichen Stahl, Zement, Aluminium und E-Autos. Ziel ist es, die Nachfrage nach umweltfreundlicheren europäischen Produkten anzukurbeln und die Wirtschaft vor billigen Importen aus China zu schützen.
Diese Nachricht wurde am 06.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
