
Eine Sprecherin des Außenministeriums forderte alle beteiligten Parteien auf, ihre Militäraktionen unverzüglich einzustellen. Durch die Kampfhandlungen wurde nach Angaben Pekings ein chinesischer Staatsbürger im Iran getötet. Bei Evakuierungsaktionen seien mehr als 3.000 Menschen aus dem Land gebracht worden. Peking dementierte Berichte, wonach man mit dem Iran kurz vor dem Abschluss eines Vertrags über den Kauf von Überschall-Anti-Schiffs-Raketen stehe. China sei eine verantwortungsbewusste Großmacht, die stets ihren internationalen Verpflichtungen nachkomme, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 02.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
