
Das französische Außenministerium teilte mit, das bereits 2010 ergangene Urteil sei trotz aller diplomatischen Bemühungen nicht in ein humanes Strafmaß umgewandelt worden. Frankreich verurteile die Anwendung der Todesstrafe und werde sich weiterhin für ein weltweites Verbot einsetzen.
Der 62-jährige Franzose war vor 16 Jahren in China wegen der Herstellung und des Handels mit synthetischen Drogen zum Tode verurteilt worden.
Diese Nachricht wurde am 04.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
