
Der Vorwurf sei unbegründet, sagt ein Sprecher des Außenministeriums in Peking. China verwahre sich gegen derartige Behauptungen und dagegen, als Vorwand für eigennützige Zwecke instrumentalisiert zu werden. Die NATO hatte mitgeteilt, Verhandlungen mit den USA über Grönland zielten darauf ab sicherzustellen, dass Russland und China auf der Insel nicht Fuß fassen könnten. Gestern hatten US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte nach eigenen Angaben die Grundlage für ein Grönland-Abkommen vereinbart. Details wurden nicht genannt. Die FAZ berichtete, dass die NATO den USA unter anderem vorgeschlagen habe, im Rahmen einer neuen Überwachungsmission Militärbasen in Grönland zu übernehmen. - Trump hatte den europäischen Gegnern seiner territorialen Ambitionen gegenüber Grönland ab Februar mit Strafzöllen gedroht. Davon nahm er inzwischen wieder Abstand.
Diese Nachricht wurde am 22.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
