
Das Außenministerium in Peking erklärte in einer Stellungnahme, Washington solle die persönliche Sicherheit Maduros und seiner Frau gewährleisten. Das Vorgehen der US-Regierung verstoße gegen internationales Recht.
Auch Russland und der Iran verurteilten den US-Militäreinsatz. Die drei Staaten gehören zu den Verbündeten Venezuelas.
Mehrere europäische Staats- und Regierungschefs forderten einen geordneten Machtwechsel. Bundeskanzler Merz warnte in einer Kurzmitteilung vor politischer Instabilität in dem südamerikanischen Staat. Maduro habe sein Land ins Verderben geführt, jetzt benötige es eine durch Wahlen legitimierte Regierung. Ähnlich äußerte sich der britische Premierminister Starmer. Frankreichs Präsident Macron sprach sich dafür aus, dass der Oppositionspolitiker González einen friedlichen Machtwechsel anführen sollte.
Weiterführende Informationen
Über die aktuelle Lage in Venezuela halten wir Sie mit einem Newsblog auf dem Laufenden.
Militärschlag gegen Maduro: Trumps Angriff auf Venezuela (Audio)
Diese Nachricht wurde am 04.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
