
Die Türen seines Landes zur Außenwelt öffneten sich immer weiter, sagte Xi vor einer Delegation von US-Wirtschaftsvertretern. Damit hätten amerikanische Firmen "noch bessere Aussichten" als bisher, in China zu investieren.
Zuvor hatte das chinesische Staatsoberhaupt bei einem Treffen mit US-Präsident Trump für stabile politische Beziehungen geworben. Die USA und China sollten "Partner und keine Rivalen" sein.
Zugleich machte Xi deutlich, dass er die Gefahr einer Konfrontation mit Washington in der Taiwan-Frage sehe. Der Konflikt sei das wichtigste Thema im bilateralen Verhältnis.
Das Gespräch zwischen Xi und Trump dauerte rund zwei Stunden. Auf der Agenda standen auch Handelsfragen und der Iran-Krieg.
Trump hält sich noch bis morgen in China auf. Es ist der erste Besuch eines US-Präsidenten seit fast einem Jahrzehnt.
Diese Nachricht wurde am 14.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
