
Der Vorgang müsse von der Regierung genehmigt werden und in Übereinstimmung mit staatlichen Gesetzen erfolgen, erklärte ein Sprecher des Außenministeriums. Tibet ist Teil der Volksrepublik China. Peking reagierte auf Aussagen des Dalai Lamas, dass allein sein Umfeld die Autorität habe, die Entscheidung zu treffen. Der Friedensnobelpreisträger äußerte sich in einer Videobotschaft kurz vor seinem 90. Geburtstag. Dabei betonte er, dass die Institution des Dalai Lama auch nach seinem Tod fortbestehen solle. Er und auch tausende andere Tibeter leben seit der Niederschlagung eines Aufstands gegen die chinesische Herrschaft 1959 in Indien im Exil.
Diese Nachricht wurde am 02.07.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
