
Zufrieden zeigte sich die CSU-Politikerin auch mit der Nominierung des CDU-Vorsitzenden Merz zum Kanzlerkandidaten der Union. Mit Merz werde es keinen zerstrittenen Wahlkampf wie noch 2021 geben, sagte Bär im Deutschlandfunk. Die Voraussetzungen seien dieses Mal ganz anders. Damals sei es kein faires Verfahren um die Kanzlerkandidatur gewesen. Die Entscheidung der Union für den CDU-Politiker Laschet und gegen CSU-Chef Söder sei wider besseren Wissens von manchen durchgedrückt worden.
Merz selbst äußerte sich ebenfalls zuversichtlich, dass die Union geschlossen in den Bundestagswahlkampf ziehen wird. Er könne sich auf CSU-Chef Söder verlassen, sagte Merz im ZDF.
Diese Nachricht wurde am 18.09.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
