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CybersicherheitskonferenzDer Snowden-Effekt

Wie kann man Unternehmen davor schützen, abgehört zu werden? Das diskutierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung auf der zweiten Potsdamer Cybersicherheitskonferenz. Falk Steiner, DLF-Experte für Netzpolitik, war dabei.

Falk Steiner im Gespräch mit Ralf Krauter | 19.05.2014

Ein mit PRIVAT gekennzeichneter Ordner auf dem Bildschirm eines Computers
Ein mit PRIVAT gekennzeichneter Ordner auf dem Bildschirm eines Computers (picture alliance / dpa / Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa)
Allgemein stehe IT-Sicherheit hoch im Kurs. Die meisten Unternehmen hätten verstanden, dass die Bedrohung von Wirtschaftsspionage real sei. Der Markt sei von einer Art "Snowden-Effekt" getragen, zitiert Steiner das Brandenburgische Institut für Gesellschaft und Sicherheit auf der Konferenz.
Die Botschaft, dass eine stärkere Nutzung von IT nicht nur Kosten spare, sondern auch mit neuen Herausforderungen für alle Branchen einhergehe, scheine bei Firmen, Wissenschaft und Politik in diesem Jahr gleichermaßen angekommen zu sein - nur konkrete Lösungen, die blieben laut Falk Steiner auch bei der zweiten Potsdamer Cybersicherheitskonferenz eher Mangelware.
Das gesamte Gespräch mit Falk Steiner können Sie mindestens fünf Monate in unserem Audio-on-Demand-Bereich nachhören.