
Wie Außenminister Rasmussen in Kopenhagen mitteilte, liegen Erkenntnisse vor, wonach US-Bürger mit Verbindungen zur Regierung von US-Präsident Trump an verdeckten Aktionen auf der zu Dänemark gehörenden Insel beteiligt gewesen sind. Jeder Versuch, sich in die inneren Angelegenheiten des Königreichs einzumischen, sei inakzeptabel.
Trump hatte wiederholt erklärt, er wolle die rohstoffreiche und strategisch wichtig gelegene Arktis-Insel aus Gründen der nationalen und internationalen Sicherheit übernehmen. Er schloss auch den Einsatz von Gewalt nicht aus. Das Ansinnen sorgte wiederholt für diplomatische Verstimmungen zwischen Dänemark und den Vereinigten Staaten.
Diese Nachricht wurde am 27.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.