
Dies sei Teil eines tiefgreifenden Umbaus, erklärte Geschäftsführer Kutylowski auf der Plattform LinkedIn. Künstliche Intelligenz spiele nicht nur bei den Produkten von DeepL eine Rolle, sondern solle zunehmend auch Routineaufgaben im Unternehmen leisten.
DeepL wurde 2017 gegründet. Das Unternehmen mit mehr als 1.000 Beschäftigten gilt als eines der wichtigsten europäischen KI-Start-ups. Es wurde zuletzt mit rund zwei Milliarden Dollar bewertet. Trotz wachsenden Umsatzes machte DeepL in den vergangenen Jahren keinen Gewinn.
Diese Nachricht wurde am 07.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
