30 Jahre nach dem Unfall
Denkmal für Falco in Dominikanischer Republik errichtet

In der Dominikanischen Republik ist fast 30 Jahre nach dem tödlichen Verkehrsunfall des österreichischen Popstars Johann Hölzel, alias Falco, ein Denkmal enthüllt worden.

    Der Sänger Falco am 19. Juni 1984 auf einem Konzert in Köln.
    Der Sänger Falco am 19. Juni 1984 auf einem Konzert in Köln. (imago stock&people)
    Die Gedenkstätte nahe Puerto Plata besteht aus einem Obelisken und einer Glasplatte mit dem Konterfei des Musikers. Initiiert wurde sie von der Falco Privatstiftung. Der in Wien geborene Musiker gelangte in den 80er Jahren zu Weltruhm. 1985 schafft er es mit dem Lied "Amadeus" als erster deutschsprachiger Sänger auf Platz 1 der US-Charts. Zuletzt hatte Hölzel in der Dominikanischen Republik gelebt. Am 6. Februar 1998 verunglückte er tödlich, als er vom Parkplatz eines Lokals fuhr und mit einem vorbeifahrenden Reisebus zusammenprallte. Falco wurde 40 Jahre alt.
    Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.