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StartseiteQuerköpfeNett, bis es blutet04.09.2019

Der Kabarettist Florian SchroederNett, bis es blutet

„Ich bin übrigens gegen die Enteignung von BMW. Mir würde schon reichen, wenn das Verkehrsministerium wieder verstaatlicht würde." Mit solchen Spitzen hat sich Florian Schroeder, besonders in der jüngeren Zeit, in die erste Liga der politischen Kabarettisten gespielt.

Von Luigi Lauer

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Der Kabarettist Florian Schroeder (ton&bilk)
Der Kabarettist Florian Schroeder, hier zu Gast bei "Zingsheim braucht Gesellschaft" (ton&bilk)

Dabei ist er schon sehr lange in der Kabarettbranche tätig. Bereits mit 14 Jahren ist er als Parodist bei Harald Schmidt aufgetreten und kann das Imitieren von Prominenten bis heute nicht lassen. Doch Florian Schroeder nimmt Politiker nicht nur aufs Korn, er nimmt sie auch mit: So war er mit Peer Steinbrück auf Satire-Tournee und lädt Politiker regelmäßig in seine Fernsehshows ein.

Seit 2004 ist der 39-Jährige mit seinen Soloprogrammen auf deutschen Bühnen unterwegs, er spricht Radio-Kolumnen für vier Rundfunkanstalten, ist Autor, Redner, Bühnen- und Fernsehmoderator und hält philosophische Vorträge. Florian Schroeder, so scheint's, kann alles. Ausser Autofahren, einen Führerschein besitzt er nicht.

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