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StartseiteHintergrundDer Traum vom Leben08.05.2013

Der Traum vom Leben

Migration und Flucht zwischen Europa und Afrika

Seit Jahren reißt der Flüchtlingsstrom nach Europa nicht ab. Viele junge Afrikaner stranden in der marokkanischen Grenzstadt Oujda, kaum eine halbe Tagesfahrt von der spanischen Exklave Melilla entfernt. Doch der Grenzzaun ist kaum zu überwinden.

Von Alexander Göbel und Reinhard Spiegelhauer

Verletzter Flüchtling in der marokkanischen Grenzstadt Oujda (Reinhard Spiegelhauer)
Verletzter Flüchtling in der marokkanischen Grenzstadt Oujda (Reinhard Spiegelhauer)
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"Wenn du morgens aufwachst, hier im Wald, und du weißt, dass Europa so nah ist, dann denkst du an das gute Leben, das die Menschen dort haben. Ich träume davon. Jeden Tag. Von Nador und Gurugu aus kannst du sogar Melilla sehen und das Mittelmeer riechen."

Mohamed und Abdoullah weisen den Weg durch den dichten Pinienwald, ins Camp der Migranten aus Ghana. Junge Männer Anfang, Mitte zwanzig, die ihre Familie, ihre Heimat, einfach alles hinter sich gelassen haben. Um anderswo das Glück zu suchen, das sie zu Hause nicht finden konnten.

"Ach, Europa – es ist wunderbar dort. Ich war schon mal auf Gran Canaria, mit dem Boot, das ist schon lange her, ich war beeindruckt von Las Palmas. Leider wurde ich verhaftet und zurückgeschickt. Aber ich war drei Monate da, und ich fand es toll in Europa."

Wie so viele ist auch Abdoullah gestrandet - hier im Wald vor den Toren der Stadt Oujda. Im Nordosten Marokkos, direkt an der Grenze zu Algerien, kaum eine halbe Tagesfahrt von der spanischen Exklave Melilla, also von Europa entfernt. Hier schlafen Dutzende Afrikaner unter grünen Plastikplanen, kochen an kleinen Feuerstellen, besitzen nur das, was sie am Körper tragen.

Endstation Sehnsucht

Für die einen ist Oujda, die schmucklose Stadt mit rund einer halben Million Einwohnern, so etwas wie der Wartesaal nach Europa - für die anderen Endstation Sehnsucht. Neuankömmlinge, meist ohne Papiere, die es über Algerien nach Marokko geschafft haben, hoffen hier auf ihre Chance. Viele jedoch landen wieder hier, nachdem die marokkanische Polizei sie aufgegriffen und an der Grenze ausgesetzt hat, zum Beispiel nach gescheiterten Fluchtversuchen über den Zaun von Melilla. Im Wald von Oujda vegetieren Hunderte Menschen. Menschen, die Afrika nicht will, Marokko nicht und Europa erst recht nicht.

"Weißt du, wir leben im Dschungel. Wir sind die Dschungel-Menschen. Wir sind Tiere, zurückgewiesen von der ganzen Welt. Natürlich lieben wir Afrika, unseren Kontinent. Aber unsere Politiker denken nur an sich und ihre Clans, das Volk ist ihnen egal. Wir sind arm und haben kein Geld, um zu essen oder zur Schule zu gehen, deswegen hauen wir ab. Wenn wir zu Hause ein gutes Leben führen könnten, dann würde doch niemand weggehen! Wie sagt doch der weiße Mann so schön: ‚No place like home.‘"

Tagsüber verlassen die Flüchtlinge den Wald. Sie lungern in der Stadt herum. Betteln für die nächste Mahlzeit, für Wasser und Seife, für Milchpulver und Windeln für die Babys. Oder für die Schlepper und einen Platz im Boot. Sie können nur warten: auf den Tag, der vielleicht niemals kommen wird.

Arbeiten und Geld verdienen dürfen Migranten in Marokko offiziell nicht, wenn sie illegal eingereist sind, wenn sie keine oder keine gültigen Papiere mehr haben. Viele verdingen sich als Tagelöhner bei Bauern. Manche handeln mit Drogen, um irgendwie an Geld zu kommen, vielen Frauen bleibt nichts anderes übrig als Prostitution. Ein Teufelskreis der Kriminalisierung – und der Ausgrenzung.

Den Zaun überwinden

Benzindämpfe hängen in der Luft, tuckernde Diesel pusten Rußwolken aus dem Auspuff: Um mit dem Auto von Marokko nach Melilla zu kommen, braucht man Geduld. Denn die Kontrollen sind gründlich. An einem Kleintransporter bringen Beamte mehrere tellerartige Gebilde an.

"Alle müssen aussteigen, und mit diesem computergestützten System könnten wir erkennen, wenn jemand im Auto versteckt wäre. Wir würden seinen Herzschlag hören und eine eingehende Kontrolle durchführen."

Vor allem marokkanisch-stämmige Einwohner Melillas versuchen, Freunde oder Verwandte im Auto einzuschmuggeln. Anderen Flüchtlingen bleibt nur der direkte Weg: über den Monsterzaun.

Im Geländewagen der Guardia Civil geht es zum sechs Meter hohen und zehn Kilometer langen Grenzzaun zwischen Marokko und Spanien. Er zieht eine weithin sichtbare Schneise zwischen Afrika und Europa:

"Wir kommen jetzt zum Grenzpunkt 18, da können wir Ihnen einige Besonderheiten dieses Zaunes erklären.
Es sind eigentlich drei Zäune in einem: Der äußere ist 15 Grad Richtung Marokko geneigt, außerdem kann der obere Teil nach außen geschwenkt werden. Dann kommt ein zweiter Zaun, ein Drahtgeflecht erschwert es, an diesen Zaun zu gelangen. Die Zeit, die man braucht, um schließlich zum dritten Zaun vorzudringen, gibt uns Spielraum, durch spezielle Türen in den Zwischenraum zu gelangen und einzugreifen, bevor Eindringlinge spanischen Boden erreichen."

NUR Hintergrund 8. Mai 2013: Polizeipatrouille an der Grenze in Melilla (Reinhard Spiegelhauer)Polizeipatrouille an der Grenze in Melilla (Reinhard Spiegelhauer)2005, als hier noch ein ganz einfacher Zaun stand, stürmten nächtelang Hunderte von Flüchtlingen aus Schwarzafrika die Grenze - mit improvisierten Leitern und der Wucht der schieren Masse. Viele wurden festgenommen, verprügelt, nach Marokko abgeschoben - auch Schüsse fielen. Mehr als ein Dutzend Menschen starben unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen. Und trotz des neuen mehrere zig Millionen Euro teuren Schutzwalls und trotz der Zusammenarbeit mit den marokkanischen Behörden: Auch heute versuchen praktisch täglich Flüchtlinge, über den Zaun zu kommen. Immer wieder auch in größeren Gruppen - zumindest ein paar von uns werden durchkommen, so hoffen sie.

"Wir sind drübergekommen, es war echt schwierig. Hier zu sein ist ein gutes Gefühl, aber ich versuche, nach Europa reinzukommen. Jetzt sitze ich hier in dieser Stadt, sitze die Zeit ab. Mal sehen, ob ich weiter komme oder ob sie mich zurückschicken."

Mohamed Abdi ist einer derjenigen, die es geschafft haben über den Zaun. Jetzt sitzt der knapp Dreißigjährige zusammen mit ein paar Freunden vor dem großen Auffanglager außerhalb der Stadt – mit Blick auf den Grenzzaun, den sie überwunden haben. Sie kommen aus dem zerfallenen Somalia, in dem sich zahlreiche Clans gegenseitig erbittert bekämpfen. 10.000 Kilometer waren es von ihrer Heimat bis hierher - nun wollen sie aufs europäische Festland.

Wer es nach Melilla schafft und nicht sofort wieder abgeschoben wird, der steckt erst einmal fest. Es gebe nur wenige legale Wege, tatsächlich weiter aufs europäische Festland zu kommen, erklärt José Palazon von der Menschenrechtsorganisation PRODEIN in Melilla:

"”Eine Möglichkeit ist mit einem Passierschein: Die Polizei, das Innenministerium erlaubt dem Migranten, mit der Fähre nach Malaga oder Almeria überzusetzen - wenn er versichert, von dort in sein Heimatland zurückzukehren. Was der aber logischerweise nicht tut, wenn er in Almeria angekommen ist.""

Ein zweiter Weg führt über gefängnisähnliche Internierungslager in Spanien. Weil die Auffanglager ständig überbelegt sind, werden regelmäßig Flüchtlinge in solche Lager auf dem Festland gebracht. Dort können sie bis zu sechzig Tage festgehalten werden - gelingt es nicht, ihre Herkunft zu klären und sie in ihre Heimat zurückzuführen, werden die Migranten freigelassen. Trotzdem ist der unüberwindbar scheinende Zaun ein geradezu magischer Anziehungspunkt für Flüchtlinge geworden. Dass er nicht überrollt wird, dafür sorgen in erster Linie die Sicherheitskräfte in Marokko.

"Wir sind keine Tiere"

Ein Hügel am Waldrand, über der Stadt Nador, an der Grenze zu Melilla: In der Ferne glitzert das Mittelmeer im Sonnenlicht. Zwischen den Felsen lebt ein Dutzend Afrikaner, in einem Camp aus Decken und alten Matratzen. Von hier aus überblicken die jungen Männer das ganze Tal, und sie warnen die anderen Flüchtlinge im Wald, wenn die marokkanische Polizei anrückt. Camp-Anführer Rigan kommt aus Goma, auf seinem kahl rasierten Kopf ist eine lange, tiefe Narbe zu sehen – vom Gewehrkolben eines marokkanischen Polizisten.

"Besonders schlimm ist für uns, wie die marokkanischen Behörden uns behandeln. Wir sind aber keine Tiere, wir haben schwarze Hautfarbe, aber wir sind Menschen wie alle anderen auch. Sie verjagen uns, sie verhaften und schlagen uns, sie kommen nachts und verbrennen unsere Zelte, riskieren den Tod von unschuldigen Menschen; sie stehlen unser Geld, sogar schwangere Frauen und Kinder schicken sie zurück an die Grenze in den Wald von Oujda."

Willkürliche Verhaftungen und Kontrollen seien an der Tagesordnung, erzählt Rigan, immer wieder würden Afrikaner an die marokkanisch-algerische Grenze abgeschoben, einmal hätte die Polizei sogar scharf geschossen, um sie einzuschüchtern.

Für den Marokkaner Mohamed Talbi ist das Verhalten einiger seiner Landsleute ebenso wenig zu ertragen wie die seiner Meinung nach zynische Abschreckungspolitik. Talbi arbeitet in Oujda für die lokale Hilfsorganisation ABCDS.

"Das Leid der Menschen geht mir sehr nahe. Ich bin schockiert. Und ich schäme mich - für unseren sogenannten Rechtsstaat Marokko, für unsere Behörden. Die Leute, die so mit den Migranten umgehen, haben selbst Familie und Kinder. Das ist einfach unmenschlich."

Für Mohamed Talbi von ABCDS ist der brutale Umgang mit den Migranten eine tragische, aber auch eine logische Folge der Strategie der Abschreckung, eine Konsequenz der EU-Migrationspolitik auf afrikanischem Boden. Darauf müssten Antworten gesucht werden - auf beiden Seiten des Mittelmeers, sagt Mohamed Talbi. Denn Migration - die werde es immer geben.

"Schon als Kinder träumen viele von einer besseren Zukunft. Viele begreifen früh, dass sie eine Investition für die Familie sind. Den Traum träumen diese jungen Leute nicht allein, hinter ihnen steht die Familie. Und der große Traum, das ist eben das Leben in Europa. Die Migration wird niemals enden, da können sie in Melilla und anderswo die Zäune hundert Meter hoch bauen – die Menschen werden trotzdem drüberklettern – und springen."

Geplatzte Träume

Abou sitzt mit seinen Freunden am Strand von Dakar, Senegal. Er verbrennt seinen Pass – so, hofft er, wird man ihn später nicht abschieben können. Abou wird auf einen Fischkutter steigen und sich auf den Weg machen. Nach Spanien. Doch die Reise über den Atlantik wird zur Katastrophe.

"La Pirogue" heißt der Film des senegalesischen Regisseurs Moussa Touré. Schonungslos zeigt er den Überlebenskampf der Migranten, die tagtäglich auf Booten nach Europa unterwegs sind.

"Um diesen Film zu machen, habe ich Menschen getroffen, die sich auf eine extrem gefährliche Reise begeben haben. Um auf dem Boot nicht auf die Toilette zu müssen und dadurch ihren Platz aufzugeben, haben sie tagelang nur Kekse gegessen, um sich zu verstopfen. Dann saßen sie da, sechs oder sieben Tage – und dachten nach: Sie dachten nicht an ihre Zukunft, sondern daran, dass sie sich gerade umbringen. Darum geht es in meinem Film. Wir sitzen tatsächlich mit diesen Menschen im Boot. Der Zuschauer muss sich mit dem Existenziellen auseinandersetzen. Er bekommt nicht nur ein Echo – er sieht sich selbst."

Der Film erzählt auch von geplatzten Träumen, von der Schande, zurückkehren zu müssen – lebendig, aber gescheitert und mit leeren Händen. Am Ende bringt Abou immerhin ein Trikot des FC Barcelona mit nach Hause – seine Familie im Senegal schämt sich dennoch für ihn.

An der Meerenge von Gibraltar wacht die Guardia Civil mit einer Art "Elektronischem Grenzzaun" aus Kameras, Infrarot und Radar. Er ist so effektiv, dass er die Flüchtlingsströme massiv beeinflusst hat, sagt Ivan Lima vom Roten Kreuz in Tarifa. In dem kleinen Städtchen am südlichsten Zipfel des europäischen Festlandes kommen immer wieder Bootsflüchtlinge an, die auf hoher See gerettet worden sind.

"Die Boote früher waren groß und aus Holz, mit um die hundert Menschen an Bord. Jetzt, wo das Überwachungssystem installiert ist, werden so große Boote schnell entdeckt. Deswegen kommen sie jetzt oft in Gummibooten, wie sie die Kinder am Strand haben. Eineinhalb bis zwei Meter lang, dabei mit sieben oder acht Leuten an Bord. Das ist inzwischen das Übliche."

Oft rufen die Migranten selbst von hoher See aus per Handy beim Roten Kreuz oder bei der Seenotrettung an. Denn während die Küstenwache zumindest seetüchtige Boote zurück Richtung Marokko dirigiert, bringen die zivilen Organisationen die Flüchtlinge aufs spanische Festland. Juan Carlos Dujat, Kapitän des Seenot-Rettungskreuzers Alkaid:

"Unsere Arbeit ist in erster Linie, die Leute von den Booten zu holen, denn es ist einfach gefährlich, so viele Menschen in einem kleinen Boot. Oft sind sie unterkühlt, und wir geben ihnen Decken und Wasser. Danach bringen wir sie in einen sicheren Hafen, wo sie dann vom Roten Kreuz trockene Kleidung bekommen."

Gleich neben dem Felsen von Gibraltar liegt die Hafenstadt Algeciras. Von dort aus werden die Einsätze der Küstenwache koordiniert. Der Kampf gelte, erklärt Hauptmann Manuel Oviedo, vor allem dem Drogen- und Menschenschmuggel:

"Hier haben wir die verschiedenen Bildschirme, hier zum Beispiel vom Radar. Was auch immer sich über die Meerenge bewegt, wird beobachtet. Sportboote, Fischerkähne, Handelsschiffe - alles."

Die Bilder zahlreicher Kamera- und Radaranlagen entlang der Meerenge laufen in der Kommandantur der Guardia Civil in Algeciras zusammen. Der Kontrollraum ist vollgestopft mit Monitoren, die Kamerabilder, Kartenausschnitte und Datentabellen zeigen. - Je nach Größe des Radarschattens, Geschwindigkeit und Richtung lässt sich einschätzen, ob es sich um ein Schnellboot von Drogenschmugglern handelt oder um Schlepper, die Bootsflüchtlinge nach Spanien bringen wollen. Drogenschmuggler werden im Idealfall verhaftet, Flüchtlinge noch vor dem Erreichen spanischer Gewässer abgefangen und zurückgeschickt - wenn ihr Boot einigermaßen seetüchtig ist.

SIVE heißt dieses Überwachungssystem – oft wird es "Elektronischer Grenzzaun" genannt. Obwohl sich die Flüchtlingsströme deshalb auch auf andere Routen verlagert haben: Noch immer ertrinken bei der Flucht über das Mittelmeer Tausende. Wie viele genau, das weiß niemand.

So nah und doch so fern

So nah und doch so fern: von einer Terrasse in Tanger kann man den Hafen sehen. Sperrgebiet für Marokkaner ohne Visum. An klaren Tagen sieht man gegenüber in der Ferne Gibraltar. (Rüdiger Maack)Von Tanger aus kann man an klaren Tagen in der Ferne Gibraltar sehen. (Rüdiger Maack)Tanger ist Marokkos Tor zum Mittelmeer, nur 14 Kilometer von Tarifa entfernt. Touristen brauchen mit der luxuriösen Schnellfähre nur eine gute halbe Stunde und zahlen 50 Euro. Bootsflüchtlinge bereiten ihre Reise oft monatelang vor - und zahlen horrende Summen für eine Fahrt ins Ungewisse. Der Kongolese Emmanuel Kabongo kennt die Methoden der Schlepper.

"Eine organisierte Überfahrt kostet mindestens 1500 Euro pro Person. Je nach Preis sind es Schlauch- oder Holzboote ohne Kapitän, die Schlepper bleiben in Marokko zurück, die Migranten sind sich selbst überlassen. Manchmal irren sie dann herum, ich weiß von einer Gruppe, die dachte, sie sei in Europa, dabei war sie in Algerien gelandet. Wer mehr zahlt, hat vielleicht GPS und ein Mobiltelefon, um bei den Spaniern die Seenotrettung anzurufen."

Aber oft, sagt Emmanuel, bringe eben auch der letzte Hilferuf nichts mehr.

Bolingo steht an der Hafenmole von Marokkos Hauptstadt Rabat. Er atmet die Atlantikluft tief ein. Er ist Mitte zwanzig und schon seit zehn Jahren auf dem Kontinent unterwegs. Viele Male hat er es übers Meer versucht – vergeblich. Die Schreie einer Frau, die vor seinen Augen mit ihrem Baby ertrank, wird er nie vergessen. Und doch will er wieder aufs Boot.

"Dieser verdammte Ozean ist wunderschön, so blaugrün, so friedlich. Schau dir an, wie er glitzert. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt - wer geht und stirbt, hat eben kein Glück. Wer geht und überlebt, hat es geschafft."

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