
Wie das Unternehmen mitteilte, orientiert sich dieses am Volumen des öffentlichen Dienstes. Vorgesehen sei unter anderem ein Inflationsausgleich in Höhe von 2.850 Euro sowie Lohnerhöhungen von insgesamt zehn Prozent in zwei Schritten. Die EVG wies das Angebot als nicht verhandlungsfähig zurück. Sie kritisierte insbesondere die Länge der Laufzeit von 27 Monaten und lehnt Einmalzahlungen ab. Beide Tarifkommissionen zogen sich zu Beratungen zurück.
Diese Nachricht wurde am 25.04.2023 im Programm Deutschlandfunk gesendet.