
Es könne zwar noch vereinzelt zu Engpässen kommen, aber im deutschlandweiten Durchschnitt stünden nun wieder ausreichend Fahrdienstleiter zur Verfügung, sagte der Vorstandsvorsitzende der Bahntochter InfraGo, Nagl, dem "Tagesspiegel". Dies sei durch eine gezielte Rekrutierung und Übernahme von Auszubildenen gelungen. Die für das staatliche Schienennetz zuständige Bundesnetzagentur erklärte, man habe wegen der Fortschritte von einer erneuten Androhung von Zwangsgeldern abgesehen.
Durch den Personalmangel in den Stellwerken hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder Verspätungen und Zugausfälle gegeben. Die Bundesnetzagentur hatte deswegen Auflagen gegen die Bahn verhängt und mit Zwangsgeldern in Millionenhöhe gedroht.
Diese Nachricht wurde am 31.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
