
Betroffen sind unter anderem die Verbindungen nach Sylt und auf der Strecke Binz/Stralsund/Rostock-Berlin. Zudem wurde auf der Schnellfahrstrecke zwischen Frankfurt am Main und Köln die zulässige Höchstgeschwindigkeit reduziert.
Die Bahn rät dazu, Reisen zu verschieben. Gestern war es nicht gelungen, den Fernverkehr - wie zunächst angekündigt - wieder vollständig aufzunehmen.
Für morgen rechnet der Deutsche Wetterdienst mit der nächsten Unwettersituation. Bereits in der Nacht könnte Schnee in Regen übergehen, der auf den kalten Böden gefriert und zu Glatteis führt.
Diese Nachricht wurde am 11.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
