
Eine kleinere Flotte von rund 200 E-Überlandbussen liefere der chinesische Hersteller BYD aus seiner Produktion in Ungarn, teilte die Bahn mit. Die Kosten für die Busse liegen bei mehr als einer Milliarde Euro. Die Rahmenverträge haben eine Laufzeit von sechs Jahren. Die zumeist elektrisch fahrenden Busse sollen in den Jahren 2027 bis '32 geliefert werden. Die von der Bahn-Tochter DB Regio betriebenen Buslinien werden nach Konzernangaben deutschlandweit täglich von rund 1,5 Millionen Fahrgästen genutzt. Der Grünen-Bundestagsfraktionsvize von Notz kritisierte den Auftrag an den chinesischen Anbieter mit Blick auf die Sicherheitslage. Es müsse sichergestellt sein, dass eine Manipulation kritischer Verkehrsinfrastruktur und das Abschalten ganzer Flotten aus der Ferne ausgeschlossen werden könnten, sagte Notz dem Redaktionsnetzwerk Deutschland.
Diese Nachricht wurde am 13.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
