
Die Hersteller gewerblicher Produkte – von Lebensmitteln bis zu Industriegütern – verlangten durchschnittlich 3 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das ist der stärkste Rückgang seit April 2024. Die Erzeugerpreise gelten als Frühsignal für die allgemeine Inflation. Verbraucher mussten im Januar 2,1 Prozent mehr für Waren und Dienstleistungen bezahlen als ein Jahr zuvor.
Diese Nachricht wurde am 20.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
