
Wie ein Sprecher mitteilte, handelt es sich um eine Frau. Nähere Informationen zur Identität wurden nicht mitgeteilt. Das Auswärtige Amt hatte zuvor bereits erklärt, die Angehörigen eines deutschen Opfers würden vom Konsulat der Bundesrepublik in Málaga betreut.
Auch vier Tage nach dem Unglück in der südspanischen Region Cordoba wurden aus den Trümmern Leichen geborgen. Die Gesamtzahl der Toten stieg heute um zwei auf 45, wie die Behörden weiter mitteilten. 123 Personen wurden verletzt.
Die Ursache für das Unglück ist noch unklar. Ein Hochgeschwindigkeitszug war entgleist und mit einer entgegenkommenden Bahn zusammengestoßen. Nur zwei Tage danach gab es in der Region ein weiteres Zugunglück mit einem Toten.
Diese Nachricht wurde am 23.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
