
Man erwarte, dass er Probleme wie Überkapazitäten, Wettbewerbsverzerrungen und Exportkontrollen bei kritischen Rohstoffen klar anspreche, erklärte Hauptgeschäftsführungsmitglied Niedermark vom Bundesverband der Deutschen Industrie. Deutsche und europäische Unternehmen stünden in China mit hochinnovativen Firmen im Wettbewerb. Hinwirken solle der Bundeskanzler unter anderem auf fairere Wettbewerbsbedingungen in China, erklärte Niedermark.
Merz bricht heute Abend zu seinem Antrittsbesuch in China auf. Merz wird von einer 30-köpfigen Wirtschaftsdelegation begleitet. Es wird erwartet, dass mehrere Abkommen unterzeichnet werden.
Diese Nachricht wurde am 24.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
