
In einer Befragung der KfW gaben 57 Prozent der Städte und Gemeinden an, dass sie mehr für den Erhalt der biologischen Vielfalt ausgeben als vor fünf Jahren. Dazu zählen etwa Maßnahmen wie das Pflanzen von Bäumen im Straßenraum, der Verzicht auf Unkrautvernichtungsmittel oder auch das Anlegen von Wiesen mit heimischen Blühpflanzen.
Der Chefvolkswirt der Bank, Schumacher, begrüßte die Entwicklung, verwies aber auch auf Herausforderungen - wie die oftmals hohe Verschuldung der Kommunen und den Mangel an verfügbaren Flächen.
Die biologische Vielfalt ist weltweit stark rückläufig. Die Zerstörung der Ökosysteme gefährdet die Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen.
Diese Nachricht wurde am 27.12.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
