
Das war mehr als viermal so viel wie im selben Zeitraum des vergangenen Jahres, wie aus vorläufigen Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hervorgeht. Die Summe setzt sich aus rund 9,6 Milliarden Euro für Kriegswaffenexporte und 4,3 Milliarden Euro für sonstige Kriegsgüter zusammen. Im gesamten Jahr 2025 waren Rüstungsexporte im Umfang von rund zwölf Milliarden Euro genehmigt worden.
Größter Abnehmer war dieses Jahr bislang erneut die Ukraine. Das Land erhielt Rüstungsgüter im Gesamtwert von 2,5 Milliarden Euro. Dahinter folgten die USA mit 1,6 Milliarden, danach die Niederlande, Tschechien und Litauen. Auf Platz sechs kam Israel mit knapp 800 Millionen Euro.
Diese Nachricht wurde am 15.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
