
Die Produktion sei im vergangenen Jahr um rund neun Prozent auf knapp 34 Millionen Tonnen zurückgegangen, teilte die Wirtschaftsvereinigung Stahl mit. Einen ähnlich niedrigen Wert habe es seit der deutschen Wiedervereinigung nur während der Finanzkrise 2009 gegeben. Als Gründe wurden eine historisch schwache Nachfrage, wachsender Importdruck und international nicht wettbewerbsfähige Energiepreise genannt. Die immer aggressivere und unberechenbarere US-Zollpolitik verschärfe die Lage weiter, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 21.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
