
Das Bruttoinlandsprodukt fiel um 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. 2023 hatte es einen Rückgang von 0,3 Prozent gegeben. Behördenchefin Brand sagte, konjunkturelle und strukturelle Belastungen hätten 2024 einer besseren wirtschaftlichen Entwicklung im Wege gestanden. Dazu zähle neben den hohen Energiekosten und einem erhöhten Zinsniveau auch die zunehmende Konkurrenz für die deutsche Exportwirtschaft.
Weiter hieß es, für das gerade begonnene Jahr sei bestenfalls mit einem leichten Wachstum zu rechnen.
Weiter hieß es, für das gerade begonnene Jahr sei bestenfalls mit einem leichten Wachstum zu rechnen.
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, OECD, geht davon aus, dass Europas größte Volkswirtschaft so langsam wachsen wird wie keine andere Industrienation.
Diese Nachricht wurde am 15.01.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
