
Danach erreichten knapp 2.000 Vorgänge die Selbstregulierungseinrichtung der Branche; das entspricht einer Steigerung von 28 Prozent. Nur in knapp einem Viertel der Beschwerden war der Werberat auch tatsächlich zuständig. Er wandte sich in etwa 100 Fällen an Unternehmen, die daraufhin Kampagnen stoppten oder änderten.
Als häufigster Grund für Kritik wurde eine geschlechterdiskriminierende Werbung genannt; an zweiter Stelle stand der Komplex Ethik und Moral, gefolgt von der Alkoholwerbung.
Diese Nachricht wurde am 12.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
