Paralympics
Deutscher Behindertensportverband sieht sich auf Kurs - trotz Platz 10 im Medaillenspiegel

Einen Tag vor dem Ende der Paralympischen Winterspiele in Italien sieht der Deutsche Behindertensportverband seine Ziele als weitgehend erreicht an.

    Cortina D'ampezzo: Idriss Gonschinska, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Behindertensportbunds, Marc Möllmann, Chef de Mission, und Anna-Lena Forster, paralympische Athletin, während einer Pressekonferenz.
    Pressekonferenz zum Ende der Paralympics 2026: Idriss Gonschinska, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Behindertensportbunds, Marc Möllmann, Chef de Mission, und Anna-Lena Forster, paralympische Athletin (dpa / Philipp von Ditfurth)
    Der Chef de Mission, Möllmann, sagte, man hätte sich natürlich ein paar Ausreißer nach oben gewünscht. Allerdings habe man von vornherein immer gesagt, dass man im Ranking der Gesamtanzahl an Medaillen unter den Top-6-Nationen sein wolle. Mit 16 Medaillen befinde man sich gerade auf Platz vier.
    Im offiziellen Medaillenspiegel ist das deutsche Team derzeit mit zwei Goldmedaillen allerdings nur auf Platz zehn. An der Spitze stehen China, die USA und Österreich.
    Diese Nachricht wurde am 14.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.