
Die Menschen im Gazastreifen seien auf absehbare Zeit extrem abhängig von humanitärer Hilfe, sagte Frick im Deutschlandfunk. Zwar seien aktuell noch genügend Lebensmittel vorhanden, weil man die Zeit der Waffenruhe gut genutzt habe, um aufzustocken. Die Vorräte reichten jedoch nur für zwei Wochen, deshalb sei man darauf angewiesen, dass Israel seine Blockade wieder aufhebe.
Die "Jerusalem Post" berichtet, Israel bereite sich darauf vor, den Gazastreifen auch von der Wasser- und Stromversorgung abzuschneiden, sollte es in den kommenden Tagen keine Einigung über die Freilassung weiterer Geiseln geben.
Diese Nachricht wurde am 04.03.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
