
Das geht aus einer Erklärung der drei Anrainerstaaten hervor, die nach Beratungen bei der Wattenmeerkonferenz im dänischen Esbjerg veröffentlicht wurde. Darin heißt es, die Länder verpflichteten sich, die natürlichen Werte, die Vielfalt und die Dynamik der Region zu bewahren, zu stärken und weiterzuentwickeln.
Auf der dreitägigen Konferenz erörtern seit Mittwoch mehr als 200 Vertreter von Behörden, Naturschutzorganisationen und der Wissenschaft Bemühungen zum Schutz des Unesco-Weltnaturerbes. Die Konferenz findet alle vier Jahre statt.
Die Naturschutzorganisation WWF hatte anlässlich der Tagung ihre Forderung erneuert, die Gas- und Ölförderung im und am Wattenmeer bis spätestens 2030 komplett einzustellen.
Diese Nachricht wurde am 28.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
