
Gemeinsam mit Italien werde an dem Projekt gearbeitet, sagte Bundeskanzler Merz bei einer Pressekonferenz mit dem algerischen Präsidenten Tebboune in Berlin. Dieser sprach von einem Leuchtturmprojekt, welches eine wichtige Rolle für erneuerbare Energien und deren Ausbau spiele. Merz und Tebboune betonten zudem ihren Willen, die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Algerien zu stärken.
Ziel des Projektes ist es, künftig Wasserstoffimporte per Pipeline aus Algerien und Tunesien nach Italien, Österreich und Deutschland zu ermöglichen. Dafür müsste ein bestehender Korridor um-, beziehungsweise ausgebaut werden.
Diese Nachricht wurde am 17.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
