
Das teilte Bundeskanzler Merz auf der Nordsee-Konferenz der Anrainerstaaten in Hamburg mit. Das sogenannte "Bornholm-Projekt" sieht vor, dass die Energie über Leitungen sowohl nach Deutschland als auch nach Dänemark fließt. Es wurde von der EU-Kommission als vorrangig eingestuft. Das geplante Leitungsnetz soll Teil des insgesamt aus acht Hochleistungsleitungen bestehenden Systems werden. Ziel der EU ist es, bis 2050 die Windparks auf hoher See grenzüberschreitend mit den Anrainern zu vernetzen.
Diese Nachricht wurde am 26.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
