
In einer gemeinsamen Erklärung heißt es, eine diplomatische Lösung werde entscheidend sein, um die Zivilbevölkerung im Iran zu schützen, die Sicherheit in der Region zu gewährleisten und eine globale Energiekrise abzuwenden. Neben Bundeskanzler Merz zählen unter anderem Frankreichs Präsident Macron, Italiens Ministerpräsidentin Meloni, Großbritanniens Premier Starmer sowie Kanadas Regierungschef Carney zu den Unterzeichnern.
Nach Angaben von Vermittler Pakistan ist die erste Gesprächsrunde am Freitag in Islamabad geplant. Die iranischen Delegationsmitglieder wurden noch nicht benannt. Die USA entsenden nach Angaben von Präsident Trump Vizepräsident Vance, Außenminister Rubio sowie den Sondergesandten Witkoff.
Zudem hat Trump neue Handelssanktionen in Höhe von 50 Prozent für sämtliche Länder angekündigt, die dem Iran Waffen verkauften. Konkrete Länder nannte Trump nicht. Als wichtigste Waffenlieferanten für Teheran gelten China und Russland.
Diese Nachricht wurde am 08.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
