
Gerade in der Wirtschaft gebe es zahlreiche Chancen für beide Seiten, sagte Außenminister Wadephul nach einem Treffen mit seinem mauretanischen Amtskollegen Merzoug. Mauretanien ist nicht nur reich an kritischen Rohstoffen wie Eisenerz, sondern produziert seit 2025 auch Flüssiggas. Das Land sei eine wichtige Stimme der Besonnenheit, Mäßigung und Toleranz in der sonst fragilen Sahel-Region, betonte Wadephul.
Am Dienstag reist der Außenminister weiter in den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas, Nigeria. Mit einer Wirtschaftsdelegation will er auch dort Kooperationen für deutsche Unternehmen ausloten.
Diese Nachricht wurde am 21.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
